Weiterbildung Quereinsteiger Fachkraft

Weiterbildung Quereinsteiger Fachkraft

Inhalt:

  • Geschichte Pädagogik und Kita
  • Grundlagen Pädagogik und Didaktik, Psychologie
  • Rolle und Haltung der Fachkraft
  • Bildungsprozesse eröffnen, planen und gestalten
  • Gesundheit fördern
  • Recht und Pflicht
  • Unfallverhütung und Sicherheit
  • Entwicklungspsychologie
  • Entwicklung des Kindes

Zielgruppe: Fachfremde Menschen, die bereits eine Ausbildung/ Studium in einem anderen Bereich abgeschlossen haben und motiviert sind, einen neuen Beruf zu erlernen

Zugangsvoraussetzungen: Abschlusszeugnis der Hauptschule oder des Berufseinstiegsjahres mit der Durchschnittsnote 3,0 aus allen Fächern, wobei in „Deutsch“ die Note „befriedigend“ erreicht sein muss. Ausländische Bewerber müssen ausreichende Deutschkenntnisse (mindestens B 2 des europäischen Referenzrahmens) vorweisen. Nachweis einer 6-monatigen, einschlägigen, praktischen Tätigkeit in einer Kindertageseinrichtung unter Anleitung einer sozialpädagogischen Fachkraft oder einer Erzieherin bzw. eines Erziehers.

Kooperation: Der Quereinsteiger muss gleichzeitig in einer Kita einen Arbeitsplatz als Kitakraft haben, um das gelernte anzuwenden. Es ist eine duale, praxisintegrierte Ausbildung.

Dauer: September 2018- September 2020 (insg. 150 Tage Fortbildung)

Intensivwochen: 6 Wochen während der Schulferien Mo-Fr 9-16 Uhr

Zeiten: Fr-So

Kosten: 3900 Euro (evtl. von der Arbeitsagentur gefördert)

Ausbildungsleitung: Bettina Sarnes, Leitung EducationINnovationARTelie

Curriculum und Abschluss: Nach erfolgreicher Teilnahme an der Weiterbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat, jedoch keinen als Erziehern bzw. Erzieher. Wenn die Maßnahme beendet ist haben die Teilnehmenden 1200 Stunden pädagogische Theorie absolviert, so dass sie mit zusätzlichen drei Jahren einschlägiger Berufserfahrung in einer Kindertageseinrichtung die Auflagen für eine Anerkennung als Fachkraft mit Ausnahmezulassung nach §7 Abs. (4) KiTaG erfüllen. Der Antrag wird jedoch im Einzelfall durch das KVJS geprüft und es besteht kein Rechtsanspruch auf Anerkennung als Fachkraft.

 

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